Stromkosten senken ab April
Seit 01. April 2026 beginnt in Österreich eine neue Phase der Strompreisgestaltung und für Haushalte ohne dynamischen Stromtarif bedeutet das erstmals: aktive Kontrolle über die eigenen Stromkosten.
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Seit 01. April 2026 beginnt in Österreich eine neue Phase der Strompreisgestaltung und für Haushalte ohne dynamischen Stromtarif bedeutet das erstmals: aktive Kontrolle über die eigenen Stromkosten.
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Mit Spotty wird Elektromobilität nicht nur nachhaltig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Und aktuell gibt es einen besonders starken Anreiz für den Umstieg: Sichern Sie sich jetzt Ihre Wallbox kostenlos.
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Warum ist jetzt ein guter Zeitpunkt für dynamische Stromtarife? Der Energiemarkt wirkt derzeit widersprüchlich. Während viele klassische Stromanbieter ihre Fixpreise erhöhen, entwickeln sich die Spotpreise an der Strombörse in eine andere Richtung – sie sinken.
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In Österreich wird aktuell intensiv über den sogenannten „Österreich-Tarif“ diskutiert, der ab März 2026 von Verbund eingeführt werden soll. In der Debatte entsteht dabei oft der Eindruck, faire Strompreise bräuchten politische Vorgaben. Tatsächlich entstehen faire Preise jedoch durch Wettbewerb und nicht durch politisch festgelegte Preispunkte.
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Österreichs Energiemarkt erreicht einen Wendepunkt: Nach der drastischen Erhöhung der Stromnetzgebühren um 23 % im Vorjahr zeichnet sich für 2026 eine Konsolidierung ab. Doch die scheinbare Stabilität täuscht über einen strukturellen Wandel hinweg. Mit der neuen Verordnung setzt die E-Control konsequent auf Flexibilisierung, um die Lasten im System neu zu verteilen.
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Das neue „Günstiger-Strom-Gesetz“ soll die Strompreise in Österreich senken. Doch: Die größten Preistreiber Wetter und fossile Importenergie liegen außerhalb der unmittelbaren Einflussmöglichkeiten der Regierung.
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In Zukunft wird es sich noch mehr lohnen, Verbrauch flexibel zu planen und zwar nicht nur wegen der Strompreise, sondern auch wegen der Netzentgelte. Ab 2026 wird es in Österreich voraussichtlich erstmals zeitlich unterschiedliche Netzentgelte geben. Mit einem Rabatt von rund 20 % auf die Netzentgelte im Zeitraum von April bis September, täglich von 10 bis 16 Uhr.
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Wenn Sie Spotty nutzen und Ihre Wärmepumpe endlich so clever steuern möchten, dass sie weniger kostet, ohne Komfort zu verlieren, dann ist dieser Beitrag genau das Richtige für Sie – und das ganz ohne zusätzliche Steuertechnik oder teure Energiemanagementsysteme.
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Seit Jahren steckt in Ihrem Smart Meter mehr Potenzial, als Sie nutzen konnten. Ab 1. Oktober 2025 wird dieses Versprechen eingelöst: Ihre Stromkosten orientieren sich nun genau an dem, was Sie wirklich verbrauchen – alle 15 Minuten.
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Österreich erlebt 2025 deutlich mehr Stunden mit Null- oder Negativpreisen am Spotmarkt als im gesamten Vorjahr. Während es 2024 noch 103 Stunden bei exakt 0 ct/kWh und 284 Stunden im negativen Bereich gab, sind es heuer bereits 112 Null-Stunden und 317 negative Stunden und das, obwohl das Jahr noch nicht vorbei ist.
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Was einst als Symbol der Energiewende galt, droht in Österreich zur Sackgasse zu werden: Photovoltaik. Während überall Solarzellen auf Dächern entstehen, verliert der erzeugte Strom zunehmend an Wert und niemand scheint es ernsthaft zu hinterfragen. Dabei ist die Lösung offensichtlich. Nur wird sie politisch nicht angegangen.
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Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) und die E-Control haben in ihrem Abschlussbericht zum Strommarkt klare Worte gefunden: Viele Haushalte zahlen zu viel – und wissen es nicht einmal.
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Werfen wir zuerst Mal einen Blick zurück in den Mai - es gab nämlich ein historisches Tief bei der Vergütung von eingespeistem PV-Strom: Im Schnitt wurden nur 1,5 Cent pro kWh gezahlt – das sind gerade einmal rund 21% des durchschnittlichen Marktpreises von 7,05 ct/kWh.
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Der Sommer steht vor der Tür – und mit ihm die Hochsaison für Klimaanlagen. Doch was viele überrascht: Genau dann, wenn die Geräte auf Hochtouren laufen, ist der Strom an der Börse am günstigsten.
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Der Strompreis wird in erster Linie vom Wetter beeinflusst. Sonne, Wind und Niederschlag bestimmen das Angebot an erneuerbarer Energie – und dieses Angebot hat mehr Einfluss auf den Preis als viele andere, oft überbewertete Faktoren wie Geopolitik, Handelszölle oder politische Unsicherheiten.
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Dynamische Stromtarife bieten einige Vorteile, ist Harri Mikk, Geschäftsführer von Spotty Energy, überzeugt. Neben Kosteneinsparungen für Konsumentinnen und Konsumenten unterstützen diese auch die Energiewende. Preisgarantien sieht Mikk hingegen kritisch.
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Der Winter verabschiedet sich, der Frühling zieht ein – und mit ihm kommt Bewegung in den Strommarkt. Nachdem die kalten Monate von Trockenheit und Windstille geprägt waren, sorgt nun die steigende Sonneneinstrahlung für eine neue Dynamik bei den Preisen.
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Die gute Nachricht: Die Solarerzeugung nimmt nun Woche für Woche zu und hinterlässt erste deutliche Spuren in der Preisstruktur. Während in den Wintermonaten Dezember und Januar die Strompreise zur Mittagszeit weitestgehend auf dem Tagesdurchschnitt lagen, zeigen die jüngsten Daten bereits eine Trendwende.
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Die Energiewende schreitet voran, und mit ihr entstehen neue Technologien, die unseren Stromverbrauch transparenter und effizienter gestalten. Eine der wichtigsten Innovationen in diesem Bereich sind Smart Meter, also intelligente Stromzähler. Doch was macht diese Geräte so besonders, und wie können Sie als Verbraucher:in davon profitieren?
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Willkommen im Jahr 2025! Die Feiertage liegen hinter uns, und während wir uns auf die kommenden Monate freuen, lohnt sich ein Rückblick auf die Strommarkt-Situation über Weihnachten und Silvester. Eines vorweg: Dieses Mal war vieles anders – nicht nur das Wetter, sondern auch die Strompreise.
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