"Stromkostenbremse macht seit 2023 keinen Sinn"
Die Tageszeitung „Der Standard“ holte sich zu den Energiepreisen Infos aus erster Hand und interviewt Harri Mikk von Spotty.
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Die Tageszeitung „Der Standard“ holte sich zu den Energiepreisen Infos aus erster Hand und interviewt Harri Mikk von Spotty.
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Die E-Control lud zur Fachveranstaltung für Datenmanagement in der Elektrizität. Als Experte eingeladen war auch Harri Mikk, Geschäftsführer von Spotty. In seinem Vortrag zeigte er auf, welchen Wert qualitativ hochwertige Prognosen für die erfolgreiche Energiewende haben.
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Während zum Jahresbeginn die Auswirkungen der Energiekrise von 2022 auf dem heimischen Strommarkt noch deutlich spürbar waren, hat sich die Situation 2023 weitgehend beruhigt. Im Verlauf des vergangenen Jahres betrug der durchschnittliche Börsenpreis 10,5 Cent/kWh netto – und lag damit deutlich unter den für 2023 prognostizierten Fixverträgen und sogar unter den besten Fixpreisangeboten für das Jahr 2024.
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Es ist zwar ein Oxymoron, aber in der Volatilität der Spot-Preise liegt deren Stabilität. Im Laufe eines Tages bewegen sich die Preisunterschiede oft im Bereich von 0 bis 15 Cent/kWh, jedoch haben sich die Spot-Preise langfristig im Durchschnitt als recht stabil erwiesen – und darauf kommt es letztendlich für Spotty BezugskundInnen an.
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Um das eigene Zuhause energieeffizienter zu gestalten und den Stromverbrauch im Auge zu behalten, ist die Installation eines Smart Meters eine empfehlenswerte Maßnahme. Ein Smart Meter ermöglicht nicht nur die Echtzeitverfolgung des Stromverbrauchs oder der Einspeisung, sondern stellt auch den einfachsten Schritt dar, um erneuerbare Energien zu nutzen.
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Spotty hat sich zu einem etablierten Anbieter auf dem österreichischen Energiemarkt entwickelt. Insbesondere die letzten Monate waren für uns – wie auch für andere Energieanbieter - aufgrund der außergewöhnlichen Entwicklungen am Energiemarkt äußerst turbulent. Besonders der rasante Anstieg neuer KundInnen im Bereich der Photovoltaik-Einspeiseverträge stellte uns vor große Herausforderungen und führte leider zeitweise dazu, dass wir keinen angemessenen Kundenservice bieten konnten. Um dieses Problem zu lösen, haben wir in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet, die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern und freuen uns, die Einführung eines neuen Ticketsystems ankündigen zu können.
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Der Juli ist vorbei: Erneut liegt ein spannender Monat auf dem Spotmarkt hinter uns. Im Durchschnitt zahlte ein/e typische/r HaushaltskundIn für Strom 8,56 Cent/kWh netto, während ein/e typische/r EinspeiserIn rund 7 Cent/kWh netto erhielt. Hier zeigt sich deutlich, dass es durchaus einen Unterschied macht, zu welchem Zeitpunkt Strom verbraucht oder eingespeist wird.
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Die Einspeisung und Abnahme im Stromnetz müssen physikalisch gesehen immer gleich sein. Strom kann nur sehr begrenzt gespeichert werden und daher ist es für die sichere Stromversorgung essenziell, dass man die Einspeisung und Abnahme ins Netz möglichst genau einplant und einhält. Aus diesem Grund muss grundsätzlich jeder Stromproduzent und alle VerbraucherInnen die Strommenge prognostizieren, die am Folgetag ins Netz eingespeist bzw. aus dem Netz entnommen werden. Wie jeder andere Stromlieferant erstellen auch wir diese Prognosen für all unsere EinspeiserInnen oder AbnehmerInnen und nutzen dazu eine spezielle Software.
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Die Antwort in aller Kürze: Weil die Prozessabläufe sehr kompliziert sind und viel manuelle Arbeit notwendig ist. Im Detail umfasst die Registrierung folgende notwendige Schritte: Es ist die Aufgabe des Lieferanten, eine Erzeugungsanlage bei der HKN-Datenbank zu registrieren. Für die Registrierung braucht der Lieferant eine Vollmacht des Kunden, eine Kopie des Netzzugangsvertrages und eine Reihe von Daten. Die Vollmacht zu bekommen ist einfach, da diese beim Vertragsschluss erteilt wird und von der Datenbank auch als eine Online bestätigte Vollmacht akzeptiert wird. Der Netzzugangsvertrag liegt aber dem Lieferanten nicht vor und muss vom Kunden an den Lieferanten als PDF Kopie übermittelt werden.
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Seit dem Markteintritt im Jahr 2019 hat sich Spotty stetig zu einem etablierten Player in der österreichischen Energieanbieter-Landschaft entwickelt. Wir verzeichnen einen kontinuierlichen KundInnenzuwachs. Nicht zuletzt auch aufgrund der starken Dynamik am Energiemarkt haben wir in den vergangenen Monaten sehr viele NeukundInnen – insbesondere auf Seiten der EinspeiserInnen – gewonnen, was uns natürlich sehr freut. Da uns die Zufriedenheit unserer KundInnen ein großes Anliegen ist, haben wir uns entschieden, unser Customer Information System (CIS) gänzlich neu aufzubauen.
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Bei Spotty werden Fairness und Transparenz großgeschrieben. Daher haben wir aufgrund der aktuell gefallenen Marktpreise mit 01. März 2023 die Teilbeträge für alle KundInnen gesenkt. Von dieser Senkung sind auch die bereits bezahlten Kautionen (Anzahlungen) betroffen. Die überschüssigen Beträge werden diesbezüglich einfach gegengerechnet.
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Liebe Kundinnen, liebe Kunden,
Das Jahr 2022 war für Spotty und für unsere Kunden ein außerordentliches Jahr, das ich als Gründer von Spotty gerne mit Ihnen Revue passieren lassen möchte. Gleichzeitig möchte ich aber auch einen Blick in die Zukunft wagen, was uns im neuen Jahr erwartet.
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Bei Spotty eine Anlage anmelden und im Anschluss direkt zur OeMAG wechseln? Diesen Vorschlag sehen wir immer häufiger. Wir raten aber aus mehreren Gründen davon ab, die Anlage bei uns anzumelden, wenn die eigentliche Absicht ist, so bald wie möglich zur OeMAG zu wechseln.
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Die turbulenten Entwicklungen am Energiemarkt haben mit dem Angriffskrieg von Russland an die Ukraine einen negativen Höhepunkt erreicht. Die Marktpreise für Strom und Gas sind in noch nie da gewesene Höhe gestiegen, eine Erholung ist kurzfristig nicht in Sicht. Österreich hat die erste Stufe eines Gasnotfallplans ausgerufen.
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Ein guter Beitrag vom Standard wie die Fixpreisverträge von Lieferanten nicht eingehalten werden und wie Haushalte, die Energie zum Börsenpreis beziehen, immer profitieren.
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Laut diesem aktuellen ORF-Beitrag( https://orf.at/stories/3235291/) kündigen viele Anbieter ihre Fixverträge mit einer Preisgarantie und heben im Gegenzug die Preise an.
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Wahrscheinlich haben Sie von hohen Energiepreisen in Österreich und ganz Eurpa gehört. So wie es gerade aussieht, wird September 2021 der teuerste Monat der letzten 14 Jahre auf dem Strommarkt. Hohe Strompreise sind vor allem durch zwei Faktoren verursacht:
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Nur die Verbraucher, die Strom und Gas zum Börsenpreis beziehen profitieren vom Preisverfall auf dem Großhandelsmarkt. Vielen anderen droht sogar die Preiserhöhung.
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Spotty in den Wirtschaftsnachrichten: www.wirtschafts-nachrichten.com/news/spotty-energy/